[KurzRezension] Herzen im Schleudergang



Originaltitel: Herzen im Schleudergang

Titel: Herzen im Schleudergang

Autor: Nadja Nollau

Genre: Roman




44 – 2 – 5: Kristina ist Mitte Vierzig, hat zwei erwachsene Kinder und ist seit fünf Jahren mehr oder weniger glücklich geschieden. Doch was passiert, wenn eine weitere Zahl dazu kommt, eine knackige 29? So alt ist Tom, ein Freund ihres Sohnes, der eines Tages zufällig bei ihr am Küchentisch landet und keine Anstalten macht, wieder zu verschwinden. Tom sorgt dafür, dass Kristinas ruhiges Leben nach Jahren des Pflegeleichtprogramms wieder in den Schleudergang hochschaltet … aber er ist natürlich viel zu jung für sie. Oder?

Das Buchcover ist wirklich süß gestaltet worden, hat jedoch mit dem Inhalt des Buches nichts zu tun.

Der Schreibstil der Autorin ist einfach zu lesen, aber nichts besonderes. 

Die Hauptprotagonistin Kristina war mir sympathisch, auch wenn sie einige Jahre älter ist als ich. Doch wie sie ihrer Tochter manchmal hinterher rannte, wenn diese beleidigt war oder etc. nervte mich ein bisschen. Ich betete darum, dass Kristina standhaft blieb und nicht gleich wieder nachgab. Der Altersunterschied zu Tom störte mich überhaupt nicht, ich konnte die Zweifel und Ängste, die Kristina jedoch hatte, gut nachvollziehen. 

Der Anfang der Geschichte war etwas schleppend. Hin und wieder konnte ich bei ein paar Situationen jedoch schmunzeln. Manchmal war die Geschichte ein bisschen zu vorhersehbar, doch es gab auch Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. 

Den Dialekt, den Rita drauf hatte, nervte mich nach einiger Zeit auch. Ich verstand zwar alles und bin auch mit dem Dialekt aufgewachsen, aber das war einfach zu viel des Guten. 


Insgesamt war es eine nette Geschichte für zwischendurch. Gelesen haben muss man das Buch jedoch nicht.



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen